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Gegen religiösen Wahn 
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  Afghanistan          

Perspektive eröffnet

Lag die Friedensbewegung richtig?

10.12.2001 - Die USA haben durch ihre Intervention im afghanischen Bürgerkrieg einige ihrer Kriegsziele erreicht. Darüber hinaus wurde dem Land und seinen Menschen eine Perspektive eröffnet.
Das lag auch in der Verantwortung der USA, denn sie gehörten lange zu den Hauptsponsoren der Islamisten und Terroristen, die sie heute bekämpfen.
Es ist Zeit eine erste Bilanz zu ziehen und die Einschätzungen der Friedensbewegung im Nachhinein kritisch zu betrachten.
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frühere Kommentare und Berichte:
Taliban-Jihadisten geschlagen, 13.11.01 >>>
Kein ungerechter Krieg, 9.10.01 >>>
Keine Träne für die Taliban, 30.09.01 >>>
Religiöser Terror schockt die Welt, 16.09.01 >>>

  OKF-Veranstaltung

Der Anschlag auf das WTC und der Krieg in Afghanistan

Dezember 2001. - Wir befinden uns in einer Zeit, in der eingefahrene Maßstäbe versagen. In der Linken prallen die Meinungen aufeinander wie nie. Es nützt nichts: Die Situation muss nüchtern und so wie sie wirklich ist untersucht werden. Was war das für ein Krieg und gegen wen wurde er geführt? Welchen Charakter haben die Taliban?

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siehe auch:


Lexikon: Afghanistan

04.02.2002: Sind die Taliban faschistisch?
Eine Tabelle


10.12.2001: Afghanistan: Erste Kriegsbilanz

19.11.2001: junge Welt verhöhnt Befreite in Kabul

13.11.2001: Freudentaumel in Kabul

13.11.2001: Deutsche an die Front?

13.11.2001: Linke pflegt alte Feindbilder

09.10.2001: Kein ungerechter Krieg

Buch-Rezension:
Maria Mies, Globalisierung von unten


Religiöser Terror schockt die Welt

Keine Träne für die Taliban -
Altlinke sehen Verschwörungen



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