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Globalisierung von unten 
Juli 2001kontakt@okf-sued.de

Berichte aus verschiedenen Medien

"Mörder, Mörder" - Rufe in Genua

Polizei erschießt Carlo Giuliani
Überfall auf die Zentrale der G8-Gegner
In Genua wurde am Wochenende der 20-jährige Carlo Giuliani von einem Polizisten durch Kopfschuss getötet. Der Genueser Carlo Giuliani hatte sich an den militanten Protesten aktiv beteiligt, er ist das erste Opfer des Widerstandes gegen die kapitalistische Globalisierung, die Millionen Menschen ein Leben in Elend zumutet. "kommunisten-online" schreibt:" Carlo Giuliani ist der Sohn eines bekannten Gewerkschafters aus Genua. Er war 23 Jahre als ihn die Polizei ermordete ein Polizeischuss traf ihn, dann überrollte ihn ein Polizeifahrzeug."

Der G8-Gipfel in Genua war von Anfang an durch Proteste und militante Widerstandsaktionen überschattet. Ein Schatten, der auch nötig war und durch das provokative und massive Auftreten der Staatsmacht in Genua nicht verhindert werden konnte.

Die Führer der sieben wichtigsten Imperialisten-Staaten und Russlands konnten ihre Beratungen zwar durchführen, aber zumindest in ihrer Tagesordnung mussten sie den Protesten Rechnung tragen.

Nach der Erschießung von Carlo Giuliani protestierten in Genua erneut rund 20.000 Demonstranten gegen das Gipfeltreffen und den Polizeiterror. Auch außerhalb Italiens war in der Nacht zu Protestaktionen gekommen.

Die Zentrale des Sozialforums wurde am Sonntag morgen von Polizei brutal gestürmt. Es gab vierzig Verletzte. In den Räumen waren mehrere Stellen blutverschmiert. (siehe Bilder von "indymedia") Bei der provokativen Polizeiaktion wurden dutzende Personen festgenommen.

Brutale Bullen stürmen Demoleitung in Genua ...   ... und hinterlassen blutverschmierte Räume

Die Süddeutsche Zeitung (online-Ausgabe) schreibt:
"Viele Demonstranten in Genua führten Flaggen von Gewerkschaften mit sich. Einige Demonstranten riefen den Polizisten "Mörder!" zu.

Das Sozialforum Genua, das die Protestaktionen von rund 700 Gruppen koordiniert, forderte nach dem Tod des 23-jährigen Demonstranten Carlo Giuliani auf seiner Website einen sofortigen Stopp des Gipfels. Die Polizei müsse abgezogen werden, forderte das Sozialforum weiter.

Die deutsche Abteilung des Netzwerkes ATTAC kündigte an, dass am Samstag um 14 Uhr die geplante Großdemonstration in Genua wegen des Todesfalles als Trauermarsch beginnen sollte.

Die G-8-Staatschefs bedauerten am Freitagabend den Tod des Demonstranten. Gleichzeitig verurteilten sie die gewaltsamen Ausschreitungen und appellierten an die Globalisierungsgegner, ihre Anliegen friedlich auszudrücken und gewaltbereite Demonstranten zu isolieren.

In Griechenland zogen am Freitagabend etwa 1.000 Menschen durch die Innenstadt von Athen und riefen "Mörder, Mörder". Vor einem Gebäude der Europäischen Union kam es zu einem Handgemenge zwischen den Demonstranten und der Polizei. Verletzt wurde niemand.

In Zürich wurde in der Nacht zum Samstag mit Feuerwerkskörpern ein Anschlag auf das italienische Tourismusbüro verübt. Der Sachschaden war gering, wie die Stadtpolizei bekannt gab. Die Verantwortung für die Tat übernahm die Bewegung "Für eine Revolutionäre Perspektive".

Auch in Deutschland kam es in der Nacht zu Ausschreitungen. In Hamburg wurden bei Geldinstituten Scheiben eingeworfen und mit Hilfe von Molotow-Cocktails vier Müllcontainer und Holzpaletten in Brand gesetzt. Kurz nach 2 Uhr demonstrierten Taxifahrer mit einem 40-minütigen Taxikorso durch die Hamburger Innenstadt gegen die Ereignisse in Genua.

In Köln demonstrierten am Freitagabend rund 150 Menschen vor dem italienischen Generalkonsulat. In Magdeburg wurden bei einer Spontandemonstration der linken autonomen Szene Beamte mit Steinen beworfen und insgesamt 13 Personen festgenommen.

In Bonn rief die Gruppe "Risingtide", die anlässlich der Weltklimakonferenz in Bonn demonstriert, für Samstagabend zu einem Trauerzug durch die Innenstadt auf. In München rief das "Bündnis gegen Rassismus" ebenfalls für Samstagabend zu einem Fest der Solidarität auf. Die Vorsitzenden der Jungsozialisten in Deutschland und Italien, Niels Annen und Vinivio Peluffo verurteilten in einer gemeinsamen Erklärung die Tötung Giulianis. Durch die gewalttätigen Auseinandersetzungen werde das eigentliche Anliegen der übergroßen Mehrheit der Demonstranten in den Hintergrund gerückt. Aber bereits im Vorfeld des Gipfels seien durch die Abriegelung ganzer Stadtteile und willkürliche Ausreiseverbote demokratische Bürgerrechte massiv eingeschränkt worden." (siehe Kommentar)

Hunderte bei Demonstrationen gegen Polizeigewalt in Genua

Frankfurt/Main (AP) Nach dem gewaltsamen Tod eines Demonstranten in Genua haben auch in Deutschland mehrere hundert Menschen überwiegend friedlich gegen die Polizeigewalt auf dem G-8-Gipfel protestiert. Allerdings kam es auch zu Ausschreitungen: Eine Gruppe von etwa 20 Menschen drang in das Gebäude des Fernsehsenders ZDF in Berlin ein. In Hamburg wurden in der Nacht bei Banken Scheiben eingeworfen und Müllcontainer in Brand gesetzt. CSU-Chef Edmund Stoiber forderte den Verzicht auf internationale Gipfelkonferenzen. In Berlin zogen 350 Menschen, in Frankfurt am Main 80 und in Köln 150 zu Kundgebungen vor die italienischen Generalkonsulate. Mit Sprechchören wie "Ihr seid G-8, wir sind sechs Millionen" und "Mörder"-Rufen drückten sie ihren Zorn über das Vorgehen der italienischen Polizei aus. In Magdeburg wurden bei einer Spontandemonstration der linken autonomen Szene Beamte mit Steinen beworfen und insgesamt 13 Personen festgenommen. In Göttingen versammelten sich etwa 100 Demonstranten.

Wie eine Mitarbeiterin des ZDF in Berlin auf Anfrage erklärte, verteilten sich die Demonstranten im Gebäude und wurden von der herbeigerufenen Polizei zur Feststellung der Personalien in der Lobby versammelt.

Die Redaktions- und Studioräume waren zu dem Zeitpunkt fast ausnahmslos unbesetzt. In einer offenbar von der Gruppe stammenden anonymen Presseerklärung war von einer "Besetzung" des Senders die Rede. "Wir protestieren damit gegen die europaweiten polizeistaatlichen Methoden, die gegen die GlobalisierungsgegnerInnen eingesetzt werden und die zum Tod eines Demonstranten führten", hieß es.

Stoiber will Verzicht - Schröder: "Es geht aufwärts"
Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber forderte den Verzicht auf internationale Gipfelkonferenzen. "Solche Gipfeltreffen dürfen nicht zu einem Spektakel aus Gepränge auf der einen Seite und Gewalt auf der anderen Seite verkommen", sagte der CSU-Politiker der "Welt am Sonntag". Es sei unwürdig, "wie sich die Staatsmänner förmlich verkriechen müssen vor der Gewalt und die inhaltlichen Themen dabei völlig überschattet werden".

Bundeskanzler Gerhard Schröder sagte dagegen: "Man darf denen, die Gewalt anwenden keinen billigen Sieg geben, in dem man sagt: 'Gipfel finden nicht mehr statt.'" Die Staats- und Regierungschefs aus den G-8-Staaten müssten sich auch in Zukunft persönlich treffen können, um sich auszutauschen und kennen zu lernen: "Das kann keine Videokonferenz leisten", sagte der Kanzler in "RTL Aktuell". Er sprach sich allerdings für "schlankere" Gipfeltreffen aus: "Wir sollten uns in Zukunft auf ökonomische Themen beschränken."

Zur Konjunktur sagte Schröder: "Es gibt Bereiche in denen es wieder aufwärts geht, es gibt Bereiche, wo noch Stagnation ist, deswegen hat der amerikanische Präsident hier von einer noch wenig belastbaren Situation gesprochen."

Dennoch gebe es keinen Anlass, von einer Rezessionsgefahr zu sprechen. "Das Wachstum hat sich verlangsamt, aber es gibt Wachstum, in Europa wahrscheinlich sogar mehr als in Amerika." Schröder betonte, dass die Bundesregierung durch ihre Maßnahmen in der Wirtschafts- und Konsolidierungspolitik das Mögliche getan habe: "Unsere Politik ist hier nicht in Frage gestellt worden, deshalb steht die Opposition mit ihrer Kritik sehr alleine da."

ap - Meldung vom 21.07.2001 18:57 Uhr

Der G 8-Gipfel in Genua (Radio Z )

Aktuelle Berichte
...unsere KorrespondentInnen vom Ort der Tagung

Zahlreiche Verletzte als Bilanz - keine Distanzierungen
Abschlussbericht aus Genua, Maike Dimar 21.07., 19.20 Uhr

Während die Polizei sich noch Scharmützel mit DemonstrantInnen liefert, beenden die G8-GegnerInnen ihre Großdemonstration.

Immer wieder drang die Polizei während der ganzen Dauer mit Tränengas und Gummiknüppeln in den Demonstrationszug ein, der sich auch bis zum Ende nicht mehr geschlossen formieren konnte. Entgegen der Medienberichte, mehrere 1000 Anarchisten hätten sich abgespalten um die Schlacht mit den martialisch gerüsteten Beamten zu suchen, befinden sich nach einer neuerlichen Attacke der Polizei, kurz vor dem für die Abschlusskundgebung vorgesehenen Ort, nahezu zwei Drittel der Demonstration im Zentrum der Auseinandersetzungen - Tränengaseinsätze der Polizei, Steine fliegen, Barrikaden werden in Brand gesetzt. Zahlreiche Verletzte forderte der heutige Tag offenbar, immer sieht man, dass Menschen weggebracht werden.

Nach dem gestrigen Tag: den Verletzten, dem Toten und den Vorwürfen der Presse gegen militante Gruppen, die friedlich Demonstrierenden missbraucht zu haben, liegt die Spannung zwischen Angehörigen der verschiedenen Fraktionen in der Luft. Doch diese Spannung hat ihre Ursache auch in den tatsächlich vorhandenen Unterschieden der Ziele und der politischen Praxis. Von Distanzierungserklärungen will das Gros der Protestierenden allerdings nichts wissen.

Anklagen richten sich hingegen an die Adresse der Polizei, nicht nur wegen ihres Vorgehens gegen die Demonstrationen der vergangenen beiden Tage, sondern auch wegen des Verdachts, diese habe einen bewussten Provokationskurs gefahren (siehe vorhergehender Artikel).

Unterstützung erhielten die G-8 GegnerInnen nicht selten von BewohnerInnen der Stadt. Aus den Fenstern wird vor herannahenden Polizeitrupps gewarnt, nicht wenige GenueserInnen nehemen auch selbst an den Protesten auf der Strasse teil.

Nach dem offiziellen Abschluss der Demonstration gegen die Globalisierung des Kapitals ist ein Ende der Jagdszenen noch nicht abzusehen. Die Sicherheitskräfte nehmen ungezielt scheinende Verhaftungen vor. Und auch die "weissen Overalls", die "tute bianche", werden beim Versuch in ihr Camp zurückzukehren immer wieder von Polizeikräften bedrängt.

Demo gespalten - Provokationsstrategie?
Bericht aus Genua, Maike Dimar, 21.07., 16.20 Uhr

Planmässig begann um 14 Uhr die Grossdemonstration gegen den G 8 - Gipfel in Genua mit 100 bis 150 000 TeilnehmerInnen. Die Polizei zeigte Präsenz und patrouillierte in Panzerwagen die Strassen. Schwer gerüstete Beamte steckten ihre Tränengasgranaten aus Fenstern und Wagendächern - in den Augen der Demonstrierenden eine Provokation.

Noch in unmittelbarer Nähe des Demonstrationsauftakts am Convergence Center kam es zu den ersten Zusammenstössen. Nicht auszumachen von meinem Standpunkt aus war, welche Seite die Auseinandersetzungen begonnen hatte. Es hiess die Polizei habe die Demonstrationsspitze mit Tränengas beschossen. Kurze Zeit später brannte es, die Scheiben von Banken wurden eingeschlagen.

Zweifel wurden laut aus den Reihen der GlobalisierungsgegnerInnen, ob die gestrigen und heutigen Auseinandersetzungen nicht Teil einer Strategie der Gegenseite seien. So existieren Aussagen, dass bei Kontrollen zwar im Gepäck anreisender GipfelgegnerInnen Ausrüstungsgegenstände wie etwa Zwillen gefunden worden seien, die Kontrollierten hätten diese jedoch wieder einpacken und mitnehmen dürfen. Auch in einem besetzten Haus sei im Rahmen einer Razzia Demo-Material gefunden worden, auf eine Beschlagnahme habe die Polizei jedoch verzichtet.

(Anmerkung: In einer Pressemitteilung des GSF ist von ähnlichen Widersprüchen die Rede. Hier werden ausdrücklich Distanzierungserklärungen vom Schwarzen Block der Anarchisten dementiert, dem von Teilen der Protestierenden und den Medien die Schuld an der Eskalation gegeben wurde. M.L.) Das hier eine Provokationsstrategie gefahren wird scheint sich im Augenblick ein wenig zu bestätigen. Augenblicklich ist der Demonstrationszug in zwei Hälften aufgespalten. Das Vorhaben die Demonstration wie geplant fortzusetzen wird demnach von der Polizei verhindert.

Barrikaden

Quelle: Beitrag auf indymedia 21.07., 15.45 Uhr

Nach einem Bericht auf indymedia sind in unmittelbarer Nähe des Convergence Center der GlobalisierungsgegnerInnen schwere Kämpfe entbrannt. Aus dem Bericht geht hervor, die Polizei habe mit Beleidigungen und mit dem Zeigen ihrer Tränengasgewehre provoziert. Auf die Provokationen habe sich eine kleine Gruppe eingelassen. Weiter heißt es : "Zur Zeit existieren mehrere Brandherde und es werden Barrikaden gebaut." Der Autor glaubt, das die in die Kämpfe Verwickelten die Großdemo und die Ausrüstung des GSF gefährden würden. Der Kontakt zu unseren eigenen KorrespondentInnen ist im Augenblick abgerissen.

Erneut Tränengaseinsatz der Polizei
eigener Bericht 21.07., 15.30 Uhr

Trotz eines Todesopfers infolge des Polizeieinsatzes während des G 8 Gipfel am Freitag, gingen die Beamten erneut gegen Protestierende vor.

Mehr als 100 000 TeilnehmerInnen an einer Demonstration protestieren seit 14 Uhr in der Innenstadt von Genua gegen die Folgen der kapitalistischen Globalisierung. Nach Presseberichten löste sich ein Block von 2000 DemonstrantInnen aus dem Hauptzug in der Absicht die Sperren zur "Roten Zone" zu durchbrechen. Die Polizei setzte daraufhin Tränengas ein. Die Demonstration wurde auf einer genehmigten Route fortgesetzt und dauert zur Stunde noch an.

Spontane Demonstration in Nürnberg
Eigener Bericht aus Nürnberg, 21.07., 15.00 Uhr

Samstag Mittag trafen sich in Nürnberg etwa 100 Menschen in der Innenstadt zu einer spontanen Demonstration. Die DemonstrantInnen zogen zum italienischen Konsulat und durch die FußgängerInnenzone und zeigten Betroffenheit, aber auch Wut über die Erschießung eines Demonstranten gestern in Genua. Der Protest richtete sich gegen das Vorgehen der Polizei beim G8-Gipfel in Genua, gegen die politisch Verantwortlichen in Europa und gegen die kapitalistische Globalisierung.

Ein Demonstrant von der Polizei erschossen - Frau schwebt in Lebensgefahr - Protest in Nürnberg
KorrespondentInnenbericht aus Genua / eigener Bericht 21.07., 01.40 Uhr

Inzwischen auch vom italienischen Innenminister bestätigt wurde, dass ein aus Genua stammender Demonstrant am Nachmittag durch eine Polizeikugel getötet wurde. Währenddessen sind die Überlebenschancen einer Frau, die bei den Auseinandersetzungen schwer verletzt wurde, ungewiss. Nach offiziellen Zahlen wurden 180 Menschen verletzt, darunter zehn Journalisten und 114 Polizisten. Die Zahl der verletzten DemonstrantInnen dürfte jedoch noch höher sein, als offiziell bekannt wurde. Ca 70 Menschen wurden nach Angaben der Polizei festgenommen.

Am Abend sperrte die Polizei das Stadion Carlini, in dem vor allem die als militant geltende italienischen "tute bianche" ihre Zelte aufgeschlagen hatten. Menschen die das Stadion verlassen wollten wurden verhaftet. Die Polizisten führten Kontrollen durch und zog anschließend jedoch wieder ab.

UnterstützerInnen der DemonstrantInnen in Genua und ihrer Forderungen rufen wie in zahlreichen anderen Städten zur Solidarität auf. An der Nürnberger Lorenzkirche soll am Samstag um 12 Uhr über die Ereignisse informiert werden, der Protest gegen das Vorgehen der Polizei, gegen die politisch Verantwortlichen in Europa und gegen die kapitalistische Globalisierung zum Ausdruck gebracht werden.

eigene Übersetzung aus indymedia, 21.07.01

100.000 auf den Straßen Genuas

Demo in Genua
Am Freitag, den 20. Juli und am Samstag, den 21. Juli waren schätzungsweise 100.000 Menschen auf den Straßen Genuas, Italien, um ihren Widerspruch gegen das geschlossene Treffen der G-8-Gruppe zum Ausdruck zu bringen. Die "G-8" - die Führer, der ökonomisch mächtigsten Länder der Welt, treffen sich jährlich um die generelle politische Richtung der Weltpolitik zu diskutieren. Demonstranten von überall in Europa waren in Genua zusammen gekommen, um alternative Visionen zu präsentieren, wie die Weltbevölkerung es schaffen kann Armut, Ungleichheit und Umweltzerstörung zu beseitigen.

Das Sozial-Forum Genua war der Gastgeber für Sprecher und Organisatoren aus aller Welt, die auf dem Gegengipfel über Alternativen zur gegenwärtigen zerstörerischen Wirtschaftspolitik, die von den westlichen Regierungen betrieben wird und um die Stimme ihrer Meinungen zu den Weltführern, die sich dort trafen auf die Straße zu tragen.

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